"Niedersachsen springt weiter!" - Programmkongress der CDU

Mit dem Motto "Niedersachsen springt weiter" begann in Celle der Kongress zum Regierungsprogramm zur Landtagswahl am 9. Oktober 2022. Mit Mut und Leidenschaft werden jetzt neue Themen erarbeitet, um die CDU wieder in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Wir machen Politik für alle Menschen, ohne sie zu bevormunden. Das machte auch unser Landesvorsitzender, Dr. Bernd Althusmann, in seiner Eingangsrede deutlich. In sechs Themenforen trafen sich ca. 300 Mitglieder in Präsenz und digital, um bis Ende März einen ersten Programmentwurf zu erstellen. Dieser ist die Basis für das Wiedererstarken unserer CDU. Wir werden zeigen, dass Freiheit und Zusammenhalt, Ökologie und Ökonomie, technologischer Fortschritt und gute Tradition keine Gegensätze für die Christlich Demokratische Union sind.

Vielen Dank für Ihre Stimmen!

Ich möchte mich hiermit bei Ihnen, meinen Wählerinnen und Wählern, ganz herzlich für das in mich gesetzte Vertrauen und natürlich für die zahlreichen Stimmen, die mir eine dritte Amtszeit in der Regionsversammlung ermöglicht haben, bedanken. Das Ergebnis von 5955 Stimmen (3,87%) hat mich überwältigt und treibt mich an, weiterhin vollen Einsatz für meinen Wahlkreis in Langenhagen, Isernhagen und Burgwedel zu zeigen.
Ich freue mich sehr, wieder gemeinsam mit Claudia Hopfe und Helmut Lübeck im Regionsparlament vertreten zu sein.

Nach der Wahl ist vor der Wahl und nun gilt es für uns, bis zum 26. September erneut vollen Einsatz für die Stichwahl um das Amt der Regionspräsidentin/des Regionspräsidenten, mit unserer Kandidatin Christine Karasch, sowie für die Bundestagswahl mit unserem Kandidaten Dr. Hendrik Hoppenstedt, zu zeigen! 

IGS Burgwedel besucht den Landtag und berichtet:

Endlich wieder Exkursionen! Wähler der Zukunft besuchen Landtag

Anfang September haben alle 10. Klassen den niedersächsischen Landtag in Hannover besucht. Der Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann (MdL) hat den Schülerinnen und Schülern einen spannenden Einblick in die Arbeit des niedersächsischen Parlaments gegeben. Zu Beginn der Führung hat Herr Fredermann die unterschiedlichen Fraktionsbüros des Landtags gezeigt und erklärt, welche Parteien aktuell im Landtag sitzen und in welcher Anzahl sie vertreten sind. Dass der Landtag auch im Digitalzeitalter angekommen ist, hat man in den Sitzungsräumen der Fraktionen gesehen, wo Kameras in Zeiten von Corona Videokonferenzen ermöglichen und jede Kamera den Redner/die Rednerin filmt, sobald sie ihr Mikrofon anmacht.

Vor dem Plenarsaal erzählte Herr Fredermann, dass der Landtag aufgrund seiner großen Räume eine besonderen Klang hat. Damit man seinen Kollegen und seine Kollegin dennoch gut verstehen kann, sind in den Wänden kleine Löcher ins Holz eingelassen, damit sich der Schall besser verteilen kann.

Im Plenarsaal durften die Lernenden Platz nehmen, dort, wo normalerweise die Landtagsabgeordneten Niedersachsens sitzen und über wichtige politische Themen verhandeln und abstimmen. Dabei erzählte Herr Fredermann auch, dass die Abgeordneten auf ihren Stühlen gerne „wippen“, weil sie so herrlich beweglich sind und es bei anstrengenden Debatten entspannend sein kann. Das durften die Lernenden auch direkt ausprobieren. Herr Fredermann ermöglichte einen Einblick in das parlamentarische Geschehen, den Ablauf von Plenarsitzungen und die Arbeit von Abgeordneten*innen. Der Landtag ist jedoch nicht nur der Arbeitsplatz von Abgeordneten, es gibt auch viele Mitarbeiter in der Verwaltung, die sich um die Arbeit im Landtag kümmern. Dazu gehört, dass die Mikrofone durch die Technik funktionieren, die Verwaltung, die die Einladungen, Protokolle und den sonstigen Schriftverkehr erledigt, und die Arbeit vieler weiterer engagierter Menschen.

Wir bedanken uns für die Führung und die Zeit von Herrn Fredermann und kommen gerne im nächsten Jahr wieder!

 

Der Text stammt von der Homepage der IGS Burgwedel: https://www.igs-burgwedel.de/2021/09/09/endlich-wieder-exkursionen/

Ehrenamtsfrühstück im Landtag

Im Rahmen der Arbeit der Enquetekommission zur Verbesserung des ehrenamtlichen Engagements, hat der Arbeitskreis ehrenamtlich tätige Frauen und Männer zu einem gemeinsamen Frühstück in den Fraktionssaal der CDU im Landtag eingeladen. Uns ist es wichtig, im Austausch mit denjenigen zu stehen, die wir mit unserer Arbeit in der Kommission unterstützen wollen. So haben wir erfahren, dass vor allem die bürokratischen Hürden durch die DSGVO und Probleme bei der Nachwuchsgewinnung die ehrenamtliche Arbeit erschweren. Hier müssen wird als Politiker dringend handeln!
Am Frühstück beteiligten sich Ehrenamtliche aus dem Heimatverein, der Feuerwehr, den Landfrauen, aus Schützen-, Sport- und Fördervereinen. Im Anschluss gab es dann noch eine "exklusive" Landtagsführung durch den Vizepräsidenten Frank Oesterhelweg.

Pressemitteilung der CDU-Landtagsfrakion

Westmann und Fredermann: Lärmsituation für Betroffene verbessern und dabei den Flughafen Hannover wirtschaftlich stärken

Hannover. Die wirtschaftliche Situation des Flughafens Langenhagen und die Stabilisierung der mit dem Flughafen zusammenhängenden Arbeitsplätze sind für die CDU-Landtagsfraktion von großer Bedeutung. „Der Flughafen ist seit langem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Norddeutschland und ein bedeutender Arbeitgeber in der Region Hannover“, so die Abgeordneten Editha Westmann und Rainer Fredermann. Gerade durch die Coronakrise und die nun langfristig gesteckten ehrgeizigen Klimaziele stehe die Luftverkehrsbranche insgesamt und der Flughafen Hannover im Besonderen vor enormen Herausforderungen.

„Gleichzeitig müssen wir dem Lärm- und Emissionsschutz der Anwohnerinnen und Anwohnern gerecht werden, um ein Nebeneinander des Wirtschaftsstandortes und den anliegenden Kommunen zu gewährleisten und verträglich auszugestalten“, so Westmann. Daher werde es in der kommenden Woche im Plenum auf Initiative der CDU-Fraktion einen Entschließungsantrag geben, in dem unter anderem ein Gutachten gefordert wird, dass die Lärmemissionen entlang der tatsächlichen Flugrouten betrachtet und bewertet.

„Das geforderte unabhängige Gutachten soll den aktuellen Stand über die Lärmbelastungen durch die zunehmenden Nachtflüge und ihre tatsächliche, wirtschaftliche Notwendigkeit klären. Dabei sollen auch bestehende Maßnahmen zur Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner an anderen Flughäfen mit Nachtfluggenehmigungen sowie neue technische Entwicklungen etwa in der Flugführung in den Blick genommen werden“, so Fredermann.

Auf Grundlage der Ergebnisse der Gutachten solle in einen umfassenden Dialog mit allen Beteiligten in den betroffenen Kommunen eingetreten werden, um sowohl die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Flughafens zu erhalten, als auch substanzielle Verbesserungen für die vom nächtlichen Fluglärm betroffene Bevölkerung herbeizuführen, so Westmann und Fredermann.

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