Der Niedersächsische Weg ist geebnet


Am 25. Mai dieses Jahres haben Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und Umweltminister Olaf Lies zusammen mit den Umweltverbänden und der Landwirtschaft den "Niedersächsischen Weg" unterzeichnet. Mit dem gemeinsamen Ziel für mehr Natur-, Arten- und Gewässerschutz einzutreten, gehen Landwirte und Naturschutzverbände einen Weg - Seite an Seite -, der einmalig ist in Deutschland und als Vorbild für weitere Bundesländer dienen kann.
Heute wurden nun die Ergebnisse vorgestellt. U.a. sind Maßnahmen in folgenden Bereichen vorgesehen: Wiesenvogelschutzprogramm, Gewässerrandstreifen, Aktionsprogramm Insektenvielfalt, Ökolandbau, Pflanzenschutzmittel- Reduktionsstrategie, Vorbildfunktion des Landes, Klimaschonende Landbewirtschaftung, LÖWE+, Wildnisgebiet Solling, Förderbedingungen zum Wald.

Weitere Informationen finden Sie hier, in der Pdf-Broschüre des Landwirtschaftsministeriums.

Praktikumsbericht eines Schülers aus Großburgwedel

"Im Rahmen eines Abgeordneten-Praktikums, hatte ich von September bis November 2020 die Gelegenheit, Herrn Fredermann MdL bei seiner parlamentarischen Arbeit im Niedersächsischen Landtag zu begleiten.

Die Beobachtung der Arbeit diverser Ausschüsse und Plenarsitzungen des Landtags waren ein besonders interessanter Teil dieses Praktikums und vermittelten mir sehr wertvolle Eindrücke und Erfahrungen. In intensiven Gesprächen mit Herrn Fredermann durfte ich Details der parlamentarischen Arbeit und Abläufe kennenlernen. Dabei habe ich von der Entstehung eines Gesetzes bis hin zur Arbeitsweise einer Enquetkommission viel lernen können. Ein zudem interessanter Aspekt war es, die verschiedenen Räumlichkeiten des Landtags, wie zum Beispiel die Fraktionsräume oder den Plenarsaal kennenzulernen.

In Ausschüssen wie z.B. dem Wirtschaftsausschuss, in welchem Herr Fredermann stellvertretendes Mitglied ist, hatte ich die Möglichkeit, die Detailarbeit hinter den Plenardebatten kennenzulernen und zu Themen wie dem Luftfahrtstandort Niedersachsen oder den Corona-Hilfen für die Wirtschaft in Niedersachsen einen näheren Einblick zu erhalten.

Höhepunkte meines Praktikums waren sicherlich die Plenarsitzungen, bei denen ich den Reden des Herrn Ministerpräsidenten, sowie verschiedenen Ministern und Abgeordneten aller Fraktionen folgen konnte. Hier waren unter anderem die aktuelle Corona-Situation und der sogenannte „Niedersächsische Weg“ Thema. Gleichzeitig hatte ich die Möglichkeit Herrn Fredermann in seiner Rolle als Schriftführer des Landtagspräsidiums zu erleben.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle noch einmal Herrn Fredermann MdL für das Ermöglichen des Praktikums, die wertvollen Gespräche, sowie die viele Zeit die er sich für mich genommen hat."

Leif Schmeding

Pressemitteilung des CDU-Regionsabgeordneten Rainer Fredermann

Besuchsreihe: „Fraktion trifft Bürgermeister“ in der Stadt Ronnenberg

Im Rahmen der Besuchsreihe „Fraktion trifft Bürgermeister“ machte die CDU-Fraktion Region Hannover in der Stadt Ronnenberg halt. Stephanie Harms, Ronnenbergs Bürgermeisterin, begrüßte die Fraktionsmit- glieder. Um die Mindestabstände zu ermöglich, wurde das Gespräch in die gut gelüftete Mensa der Marie- Curie-Schule am Sportpark verlegt.

Was folgte war ein bunter Strauß von Themen, die sowohl für die Stadt Ronnenberg als auch für unsere Fraktionsarbeit in der Region Hannover von Bedeutung sind. So sprach man über den Ausbau von Kinder- betreuungsplätzen, Probleme bei der Personalgewinnung in diesem Bereich und über den Runden Tisch zur Kalihalde, der weiterhin tagt und mögliche Szenarien für die Gestaltung der Halde bespricht. „In Sachen Kalihalde hat Frau Harms unsere volle Unterstützung. Wir lehnen weiterhin eine Ummantelung der Halde mit Bauschutt ab. Geplante Veränderungen am Kaliberg brauchen eine breite Akzeptanz in der Bevölke- rung. Das ist eine große Aufgabe für den Runden Tisch“, sagt der Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags Rainer Fredermann aus Burgwedel.

Aber auch die aktuellen Ereignisse um Regiobus und den gescheiterten Versuch, ein Betriebsgelände in Gehrden zu errichten, wurden besprochen. Damals, als Regiobus einen neuen Standort für sein Busdepot gesucht hat, war Ronnenberg mit in der engeren Auswahl. „Das Aus für Regiobus in Gehrden bedauern wir nach wie vor. Nun geht das Verfahren erneut los. Generell wünschen wir uns eine offene Suche und würden uns freuen, wenn es zu konstruktiven Gesprächen zwischen Ronnenberg und Regiobus kommt“, erklärt Fredermann.

Sorgen machen die finanziellen Folgen der Corona-Krise, hier sind viele Fragen offen, die aber allesamt Einfluss auf die Gestaltung der zukünftigen Haushalte haben. „Egal ob in der Stadt, in der Region oder in Niedersachsen. Dieses Jahr wird Corona einen erheblichen Einfluss auf die Finanzen und Gestaltung der Haushaltsentwürfe haben. Sinkende Einnahmen durch die Gewerbesteuern sind vorprogrammiert. Auf diese Entwicklung blicke ich mit Sorge“, sagt Fredermann.

„Ein Besuch in Ronnenberg bei der Bürgermeisterin Harms lohnt sich immer. Sie ist kritisch, konstruktiv und pragmatisch zugleich. Der Raum war kühl gelüftet, was aber keinen Einfluss auf die Atmosphäre zwischen den Gesprächsteilnehmern hatte. Und durch die geöffneten Fenster hörten wir den Lärm der Schulbaustelle. Es bewegt sich einiges in Ronnenberg, was gut und lobenswert ist“, fasst Fredermann den Besuchsterminen zusammen.

Pressemitteilung des CDU-Regionsabgeordneten Rainer Fredermann

„Bahnfahren muss noch attraktiver werden“

Fredermann: Erhöhung der ÖPNV-Frequenz in Burgwedel für den Klimaschutz

Burgwedel. „Um den Klimaschutz voranzutreiben, ist es notwendig, den öffentlichen Nahverkehr weiter zu stärken und Anreize für die Bevölkerung zu schaffen, das Auto gegen die Bahn zu tauschen,“ sagt der Regionsabgeordnete Rainer Fredermann. Die Anbindung Burgwedels an die Landeshauptstadt Hannover, gerade während der Stoßzeiten, sei derzeit nicht unbedingt als schlecht zu bezeichnen, dennoch seien die Züge schon jetzt gut gefüllt. „Wenn für eine Erhöhung der Pendlerzahl im öffentlichen Nahverkehr geworben werden soll, müssen zusätzliche Kapazitäten im Personentransport geschaffen werden,“ fordert Fredermann.

Um die Voraussetzungen dafür zu ermitteln, hat der CDU-Politiker eine Anfrage an die Regionsverwaltung gestellt. Er wollte unter anderem wissen, ob eine Frequenzsteigerung, entweder durch einen weiteren Zug während der Stoßzeiten oder durch die Einführung einer halbstündlichen Taktung, möglich wäre. Die Region erwiderte daraufhin, dass entsprechende Untersuchungen zur Beantwortung dieser Fragen durchzuführen seien, um verfügbare Trassen und mögliche Probleme in der Bahnsteigbelegung im Hauptbahnhof Hannover zu prüfen. Weiterhin lotete Fredermann in seiner Anfrage aus, ob auch die Rahmenbedingungen für eine potentielle Erhöhung der Bahnfrequenz am Bahnhof in Großburgwedel gegeben seien, so zum Beispiel die Verfügbarkeit von Park + Ride Plätzen, Fahrradstellplätzen und öffentlichen Ladesäulen sowie eine Anpassung der Busabfahrtszeiten.

„Wir bleiben an diesem Thema dran und warten die Untersuchungen der Region ab. Klimawandel geht uns alle an und wir als Regionspolitiker müssen an der Schaffung entsprechender Klimaschutzmaßnahmen mit Nachdruck arbeiten“, so Rainer Fredermann.

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