Feuer und Flamme auf dem Rollfeld

Besichtigung des Brandsimulators im Flughafen Hannover-Langenhagen


Der neue Brandsimulator auf dem Flughafen Langenhagen wurde mir als einem der Ersten auf dem Airport-Gelände vorgeführt. Es war mir eine Ehre und eine atemberaubende Erfahrung!


Der Simulator besteht aus Containern und verfügt über mehr als 25 mögliche Brandstellen. So kann fast jedes Szenario trainiert werden und das in Originalgröße eines Airbus A 320. Die Anlage wurde gemeinsam mit den Flughäfen Stuttgart und Bremen angeschafft und gemeinsam genutzt. Der Simulator kann problemlos zu den anderen Flughäfen transportiert werden.

Mir persönlich ist eine gut ausgestattete Flughafenfeuerwehr sehr wichtig und ich freue mich über die neuen Übungsmöglichkeiten. Ich wünsche den Feuerwehrfrauen und -Männern viel Erfolg beim Training!

Ein Video des Simulators in Betrieb finden Sie hier auf meinem Instagram-Account.

Land fördert Konzepte für attraktivere Innenstadt in Langenhagen

Das Land Niedersachsen unterstützt die Stadt Langenhagen bei der Weiterentwicklung der Innenstadt. Matthias Wunderling-Weilbier, Staatssekretär im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, übergab drei entsprechende Förderbescheide in einer Gesamthöhe von 130.709,59 Euro an Bürgermeister Mirko Heuer. Die Mittel stammen aus dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“, mit dem die Landesregierungen den Innenstädten mit EU-Geldern nach der Corona-Pandemie neue Entwicklungschancen eröffnen will.

Langenhagen wird die Mittel einsetzen, um die Aufenthaltsqualität in der Stadtmitte zu steigern, Nutzungsoptionen für das Postgrundstück zu prüfen sowie Co-Working-Spaces in der Innenstadt bereitzustellen. Die Förderquote beträgt bei allen drei Projekten 90 Prozent.

Der Einsatz der Fördermittel ist ein wertvoller Beitrag für die Belebung der Innenstadt. Langenhagen zeigt sich, mit der Einrichtung von Co-Working-Spaces, zudem fortschrittlich und bürgerfreundlich. Derzeit leerstehende Gebäude können künftig optimal genutzt werden.

Foto (Stadt Langenhagen): Carolin Ottensmeyer, Jens Monsen, Mirko Heuer, Matthias Wunderling-Weilbier und Rainer Fredermann

CDU will Hilfe für Geflüchtete besser koordinieren

Häufig erreichen mich Fragen von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bezüglich der Unterbringung und Integration von geflüchteten Ukrainern. Die enorme Welle der Hilfsbereitschaft verdient großes Lob und Anerkennung. Doch letztlich sind die Kommunen dafür verantwortlich, Wohnraum und gesetzlich zustehende Leistungen zur Verfügung zu stellen. Dies führt derzeit zu großen Herausforderungen, zumal viele Fragen noch ungeklärt sind. Dabei geht es um Registrierung, lastengerechte Verteilung auf die einzelnen Länder und innerhalb Niedersachsens sowie um die Frage, wie und in welcher Höhe sich der Bund dauerhaft an den flüchtlingsbezogenen Kosten und Aufwendungen für die Integration der Länder und Kommunen beteiligt.

Unter dem Motto "Ukrainische Flüchtlinge – von der Registrierung bis zum Kita-Platz" organisierte die CDU-Landtagfraktion nun eine Diskussionsrunde im Landtag, um über die derzeitige Situation und mögliche Maßnahmen zur besseren Unterstützung der Kommunen zu sprechen.

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