Pressemitteilung

Grundschule Krähenwinkel wird Ganztagsschule

33 neue Ganztagsschulen zum Schuljahr 2020/2021 genehmigt

 

Zum Schuljahr 2020/2021 hat das Land Niedersachsen die Ganztagsangebote weiter ausgeweitet. „Ich freue mich sehr, dass auch die Grundschule Krähenwinkel in eine Ganztagsschule umgewandelt wird. Die Eltern können sich somit auf ein verlässlich planbares Ganztags-Lernangebot für ihre Kinder verlassen, das die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachhaltig untersützt,“ so der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann.

Durch die Genehmigung von 33 neuen Ganztagsschulen ist der Ausbaustand im Ganztagsbereich auf rund 72 Prozent angestiegen.Dies zeigt die aktuelle Auswertung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Demnach sind im laufenden Schuljahr rund 1.860 öffentlich allgemeinbildende Schulen Ganztagsschulen. Im vergangenen Schuljahr lag diese Quote bei rund 71 Prozent. Der größte Anteil derjenigen Schulen, die zum laufenden Schuljahr ein Ganztagsangebot eingerichtet haben, sind Grundschulen. Somit wird erneut deutlich, dass insbesondere im Primarbereich eine steigende Nachfrage hinsichtlich guter Gesamtkonzepte von Bildung, Erziehung und Betreuung besteht.

Infolge coronabedingter Auswirkungen wurde die Aufnahme des Ganztagsbetriebs flexibilisiert. Demnach konnten neu genehmigte Ganztagsschulen in Absprache mit dem Schulträger in eigener Verantwortung entscheiden, wie viel Vorlaufzeit sie zur Umsetzung eines modifizierten Ganztagsangebotes benötigen. Die Mehrzahl der Schulen hat trotz coronabedingter Umstände innerhalb der ersten drei Monate des laufenden Schuljahres den Ganztagsbetrieb aufgenommen. Weitere fünf Schulen nehmen den Ganztagsbetrieb zum 2. Schulhalbjahr auf; zwei Schulen verschieben den Start auf das Schuljahr 2021/2022.

Rainer Fredermann: „Zahlreiche Schreiben an das niedersächsische Kultusministerium seitens der Schulen haben gezeigt, dass die Schaffung von weiteren Ganztagsschulangeboten der richtige Weg ist. Der Bedarf an gezielter Lernförderung und einem vielfältigen außerschulischen Angebot steigt kontinuierlich an. Auch in dieser, gerade für Schulen, schweren Zeit halten wir an dem Ausbau der Ganztagsschulen für Niedersachsen fest.“

Rainer Fredermann: "Gute Pflege braucht gute Kräfte und Zeit!"

Pressemitteilung des DRK


Der Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann ist seit Mitte November als Mitglied des neuen Präsidiums des DRK-Region Hannover e.V. aktiv. Der CDU-Politiker hat sich in Burgdorf und Burgwedel vor Ort über das Angebot des Roten Kreuzes informiert und Sozialstation, Tagespflege und Pflegestützpunkt besucht.

„Gerade im ländlichen Bereich spielt die ambulante Betreuung von Seniorinnen und Senioren eine große Rolle“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann, der seit November ehrenamtliches Präsidiumsmitglied im DRK-Region Hannover e.V. ist. „Viele Menschen wollen zu Hause alt werden und auch zu Hause gepflegt werden“, so Fredermann weiter. „Und genau dazu leisten die Sozialstation des Deutschen Roten Kreuzes in Burgdorf sowie der neue Pflegestützpunkt Burgwedel einen wichtigen Beitrag.“ Von Burgdorf aus betreut das 16-köpfige Team rund um Pflegedienstleiterin Annegret Beving-Recker mehr als 60 Seniorinnen und Senioren. Neben der ambulanten Pflege werden unter anderem persönliche Beratung zur Pflegeversicherung, Entlastungen für pflegende Angehörige von dementiell Erkrankten (Einzelbetreuung und Tagesbetreuung in der Gruppe) sowie Gesprächskreise für pflegende Angehörige angeboten.

Gemeinsam mit der neuen Präsidentin des Regionsverbandes, Martina Rust, dem Vorstand, Anton Verschaeren, sowie dem Geschäftsführer des Bereichs Pflege und Gesundheit, Mario Damitz, konnte Rainer Fredermann auch einen Blick auf die Arbeit in der DRK-Tagespflege in Burgdorf werfen. „Aktuell haben wir hier Platz für bis zu 12 pflegebedürftige Männer und Frauen. In unserem großen Gemeinschaftsraum wird geklönt und gespielt, es gibt Kaffee und Kuchen“, sagt Kathrin Radloff, derzeitige Leiterin der DRK-Tagespflege in Burgdorf. Die Einrichtung verfügt neben zwei Ruheräumen auch über eine offene Küche, in der – wäre gerade nicht Corona – auch viel und gerne gemeinsam gekocht wird. Am Ende seines Besuchs resümiert Rainer Fredermann: „Ich finde es toll, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Deutschen Roten Kreuz für die Pflegebedürften wirklich Zeit nehmen. Denn: Gute Pflege bedeutet mehr als nur satt und sauber zu sein – gute Pflege braucht neben guten Kräften auch Zeit!“

Zur Person: Rainer Fredermann
Der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann ist politisch vielfältig engagiert – sowohl lokal als auch regional und landesweit. Der 61-Jährige bringt jahrelange Erfahrungen unter anderem aus dem Bereich des Katastrophenschutzes mit. Fredermann ist aktuell Mitglied im Innenausschuss des niedersächsischen Landtags und dort Sprecher der CDU-Fraktion für den Brand- und Katastrophenschutz und des Rettungsdienstes. In der Regionsversammlung ist er Mitglied des Ausschusses für Feuerschutz, Rettungswesen und allgemeine Ordnungsangelegenheiten. Fredermann ist im Sommer dem DRK-Ortsverein Burgwedel in seinem Heimatort Wettmar beigetreten. Mitte November wurde er in das Präsidium des DRK-Region Hannover e.V. gewählt.

Informationen zum DRK-Region Hannover e.V.
Der DRK-Region Hannover e.V. ist Teil einer hochmodernen Organisation, die in verschiedenen gesellschaftlichen Aufgabenfeldern Hilfe in vielfältiger Form anbietet. Dabei liegen jeglichem Handeln die Grundsätze des Roten Kreuzes zu Grunde. Der DRK-Region Hannover e.V. zählt in der Landeshauptstadt und dem Umland etwa 30.000 Mitglieder in rund 110 Ortsvereinen. Mehr als 2.500 Männer und Frauen arbeiten hauptamtlich im Regionsverein und den dazugehörigen Gesellschaften. Die Hauptbetätigungsfelder sind Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Rettungs- und Hilfsdienst, Pflege und Betreuung, Soziale Dienste sowie Bereitschaften und Katastrophenschutz. Der Verband ist in Stadt und Region Hannover sowie in Teilen auch in den Kreisen Hildesheim und Schaumburg aktiv. Das Deutsche Rote Kreuz betreibt unter anderem 64 Kindertagesstätten, 10 Tagespflegen, 11 Sozialstationen, 2 Pflegeheime, 2 ambulant betreute Wohngemeinschaften, 13 Rettungswachen, 1 Hausnotrufzentrale, 17 Flüchtlingsunterkünfte, 5Obdachlosenunterkünfte sowie 4 Standorte im Bereich Sozialberatung. Der Regionsverband ist im Jahr 2008 durch die Verschmelzung der vier DRK-Kreisverbände Burgdorf, Hannover-Land/Springe, Hannover-Stadt und Neustadt am Rübenberge entstanden.

Bildunterschrift: Zu Besuch in der Tagespflege des Deutschen Roten Kreuzes: Leiterin Kathrin Radloff (links) erklärt Präsidiumsmitglied Rainer Fredermann und Präsidentin Martina Rust die Besonderheiten des Angebotes in Burgdorf.
Foto: DRK-Region Hannover e.V.

Besuch im Corona-Testzentrum Empelde

Seit über einem halben Jahr befindet sich das Corona-Testzentrum des DRK-Region Hannover in Empelde. Ein Grund für uns Mitglieder der CDU-Regionsfraktion, einmal vorbeizuschauen und uns über die dortige Arbeit zu informieren. Die COVID-19-Tests werden hier aktuell zum Großteil auf Anweisung des Gesundheitsamtes durchgeführt. An einem Tag können bis zu 200 Menschen auf das Virus getestet werden. Seit Eröffnung haben somit knapp 20.000 Testungen stattgefunden. Pünktlich zum Start in die kalte Jahreszeit hat das DRK aufgerüstet, die Drive-In-Teststation ist nun auch wetterfest und in einem großen Zelt untergebracht. Aber nicht nur das Testzentrum ist Ort für Testungen, auch mobile Teams machen täglich Abstriche in der ganzen Region Hannover. Das DRK arbeitet ehrenamtlich und leistet hervorragende Arbeit. Daher ist es an der Zeit, DANKE zu sagen, danke an die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

30 Millionen Euro zusätzlich für den Schülerverkehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Minister Dr. Althusmann informiert sich über Einsatz der Finanzmittel

Gerade jetzt im Winter sind die Schulbusse morgens und mittags dicht gefüllt mit Schülerinnen und Schülern auf ihrem Weg zur Schule. Ein Corona-konformes Verhalten ist hier bis auf das Tragen der Masken unmöglich. Der stellvertretende Ministerpräsident und Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann besuchte nun auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten und Regionsabgeordneten Rainer Fredermann den Schulcampus Isernhagen (Gymnasium und IGS), um sich über die problematische Situation vor Ort mit den Schulleitern des Gymnasiums, Christina Bielefeld und der IGS, Jens Könecke, den Elternvertretern der Schulen, dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Tim Mithöfer, sowie den CDU-Regionspolitikern Bernward Schlossarek, Claudia Hopfe und Helmut Lübeck zu unterhalten und sich dabei direkt an der Bushaltestelle selbst ein Bild zu machen.

„Die niedersächsischen Kommunen stehen durch die Corona-Pandemie auch mit Blick auf ihr ÖPNV-Angebot und insbesondere die Schülerbeförderung vor großen Herausforderungen. Durch die kalte Jahreszeit nutzen mehr Fahrgäste und Schüler die öffentlichen Verkehrsmittel. Volle Busse und Bahnen lassen sich vielerorts nicht vermeiden. Wir wollen den Kommunen daher schnell helfen, alle verfügbaren Möglichkeiten zu ergreifen, um die Situation in Bussen und Bahnen gerade zu Stoßzeiten für Pendler und Schüler zu entzerren,“ so Althusmann.

Der Minister hat dafür gesorgt, dass schnellstmöglich zusätzlich 30 Millionen Euro für die Entzerrung des Schülerverkehrs in Niedersachsen investiert werden. Der Landtag wird in dieser Woche in der Änderung des Haushaltbegleitgesetzes darüber abstimmen. 2, 4 Millionen Euro erhält die Region Hannover. Bereits seit Anfang Dezember werden aus diesem Budget zwei zusätzliche Busse in der Gemeinde Isernhagen zu den Stoßzeiten eingesetzt. 14 zusätzliche Busse sind derzeit für die gesamte Region vorgesehen. Das ist ein hilfreicher Anfang, der jedoch noch ausgebaut werden muss, darin sind sich alle Regionsabgeordneten einig und werden sich in der Regionsversammlung dafür stark machen.

In Bussen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten sei absolut unmöglich, zumal dann auch nur 11 bis 12 Personen transportiert werden könnten. Niedersachsen benötige derzeit sechsmal so viele Busse wie in normalen Zeiten, so Bernd Althusmann. Er regt an, Gelenk- oder Reisebusse einzusetzen und die zur Verfügung gestellten Mittel auch in Luftfilteranlagen für den öffentlichen Nahverkehr zu investieren. Er wünscht sich flexible Lösungen und Pragmatismus im Sinne der Schülerinnen und Schüler. Auch seitens der Schulen könne, z.B. mit Schulzeitstaffelungen, eine Entzerrung herbeigeführt werden.

Politik vor Ort - Kreuzungsbau in Kleinburgwedel

Der Verkehrsarbeitskreis der CDU-Regionsfraktion hat sich Mitte Oktober in Kleinburgwedel über die zum Umbau angedachte Kreuzung informiert. Anlass dieses Termins war die Kritik einiger Anwohnerinnen und Anwohner an den Umbauplänen der Regionsverwaltung. Deshalb haben wir uns von der Verwaltung nochmal genau erklären lassen, warum es sinnvoll ist, dass an dieser Stelle in Kleinburgwedel ein Kreisel gebaut wird. Die Umbauarbeiten sollen im Frühjahr 2021 beginnen.

Mit dabei: Eberhard Wicke, Konrad Haarstrich und Ortrud Wendt.

Einen ausführlichen Bericht der HAZ vom 12. November finden Sie hier: https://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Kleinburgwedel-Ortsdurchfahrt-bekommt-Kreisel-und-Schutzstreifen

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