Wahlkampfunterstützung

Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung!


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsen stellen uns vor die große Herausforderung eines stark verkürzten Wahlkampfes. Dieser neuen Situation stelle ich mich mit vollem Engagement und mit aller Kraft. Mein Ziel ist es, diese Herausforderung zu meistern und wieder direkt den Wahlkreis für die CDU zu gewinnen!

Die Landtagswahl am 15. Oktober 2017 entscheidet darüber, wie es in unserem Niedersachsen politisch weitergehen wird: Ob die Sicherheit in Niedersachsen durch die Stärkung der Polizei wieder hergestellt wird, mehr Lehrer für die Schulen eingestellt und dringende Straßenausbauten endlich vorgenommen werden können. All dies mit einem neuen Ministerpräsidenten Dr. Bernd Althusmann. Wir haben es gemeinsam in der Hand!

Aufgrund der wenigen Zeit, die meinem Team und mir zur Verfügung steht, muss nun also ein kurzer aber knackiger Wahlkampf geführt werden. Mit Hilfe von Flyern, Anzeigen und Plakaten werden wir auf uns als CDU aufmerksam machen, um den nötigen Regierungswechsel zu erreichen. Wir werden an die Haustüren gehen, Informations-Stände auf Wochenmärkten aufbauen und Pendler in den Morgenstunden mit Kaffee und Kandidateninformationen versorgen. Je mehr Spenden wir erhalten, umso intensiver können wir uns engagieren. Unterstützen Sie uns bitte, damit wir den Wahlkreis Langenhagen, Isernhagen und Burgwedel wieder direkt gewinnen und den Ministerpräsidenten stellen können!  

Spendenkonto
CDU Hannover-Land
IBAN: DE44 2519 0001 0012 8546 00
Verwendungszweck: Spende LTW, WK31 Fredermann

Herzliche Grüße,

Ihr

Rainer Fredermann MdL

 

Kann ich eine Spende steuerlich geltend machen?

Aufgrund der einschlägigen steuerlichen Vorschriften bestehen folgende Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien:

  • Bei Zuwendungen an politische Parteien ist die steuerliche Abzugsfähigkeit auf natürliche Personen beschränkt. Insgesamt können 3.300,- €, bei zusammen veranlagten Ehegatten 6.600,- € jährlich steuerlich geltend gemacht werden.
  • Dabei werden Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- €/3.300,- € nach § 34 g Einkommensteuergesetz (EStG) berücksichtigt, indem 50 % des zugewendeten Betrages von der Steuerschuld abgezogen werden.
  • Weitere 1.650,- €/3.300,- € werden nach § 10 b EStG steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuwendungen an mehrere Parteien werden zusammengerechnet.
  • Zuwendungen von Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person (z. B. AG, GmbH, KGaA) können ihre Zuwendungen nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Bei Zuwendungen von Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH & Co. KG) können diese Zuwendungen zwar nicht als Betriebsausgaben bei der Personengesellschaft unmittelbar geltend gemacht werden; diese Zuwendungen werden jedoch anteilig im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Personengesellschaft den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote zugerechnet. Die steuerliche Auswirkung der Zuwendung findet somit bei der persönlichen Einkommensteuererklärung der Gesellschafter in dem wie unter Textziffer 1 erläuterten Umfang ihre Berücksichtigung.
  • Berufsverbände können gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Körperschaftsteuergesetz (KStG) bis zu 10 % ihrer Einnahmen für die unmittelbare oder mittelbare Förderung politischer Parteien verwenden, ohne ihre Steuerfreiheit zu beeinträchtigen. Auf die Zuwendungen haben die Berufsverbände 50 % Körperschaftsteuer zu zahlen.
  • Spenden und Mandatsträgerbeiträge an die CDU Deutschlands oder eine oder mehrere Vereinigungen, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr 10.000,- € übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders/Mandatsträgers sowie der Gesamthöhe der Zuwendung im Rechenschaftsbericht, der als Bundestagsdrucksache veröffentlicht wird, zu verzeichnen. Der Bundesschatzmeister der CDU bittet in diesem Fall um Unterrichtung am Ende eines Jahres. (Der Bundesschatzmeister der CDU, Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin)
  • Politische Parteien sind verpflichtet, Spenden, die im Einzelfall 50.000,- € übersteigen, dem Bundestagspräsidenten unverzüglich anzuzeigen.